was bedeutet spielen

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Das Sportspiel nimmt eine Sonderstellung ein: Es gibt auch einen heiligen Ernst des Spieles: Allerdings sieht Caillois eine wesentliche Trennungslinie zwischen Wettkampf und Zufall einerseits und Maske und Rausch andererseits.

Hier stellte er einen Zusammenhang zwischen der Spielkultur und der allgemeinen Verfassung einer Gesellschaft her. Wettbewerb, Konkurrenz, Agon sind etwas zum Spiel Hinzukommendes.

Sichtbar wird das dort, wo das gleiche Spiel bald von Spielern gespielt wird, die ihre Geschicklichkeit messen, bald von einem einzelnen Spieler, dessen Lust das Spiel selbst ist und der nicht daran denkt, in einen Wettbewerb einzutreten.

In Spielen ist ein ernster Fall [9] schreibt er:. Als eine besondere Form des Bewegungsspiels kann das Tanzspiel angesehen werden. Immer war das sakrale Spiel ein Tanzspiel.

Diese Entwicklung hat sich in den vergangenen Jahrzehnten auch auf klassische Spiele ausgedehnt, sodass die Teilnahme an ihnen nicht in jedem Fall als Spielen im eigentlichen Sinn anzusehen ist.

So sind Schach oder Backgammon nicht als spielerisch zu werten, wenn sie dem Berufsspieler zum Gelderwerb dienen. Meist hat das Spiel en zwanglosen Charakter.

Doch kann der sogenannte Spieltrieb des Menschen, wenn er nicht mehr beherrscht wird, auch in Sucht ausarten. Jedem Kind sind die Neugier und die Lust zum Spielen angeboren.

Danach reflektiert , erforscht und erkennt der Mensch die Welt zuerst im Kinderspiel. Ein Widerspruch, der offener nicht zutage treten kann. Sofort entsteht schnell eine Spielhandlung.

Es ist die "handelnde Auseinandersetzung" der Kinder mit ihrer gesamten Umwelt. So wundert es nicht, wenn Spieleforscher davon ausgehen, dass Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr ca.

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Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. Woran du merkst, dass deine Arbeit ein Spiel ist: Wie sieht es bei dir aus?

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